PERSÖNLICHE BEGLEITUNG · ST. GALLEN

Wenn du verstehen möchtest, was sich in deinem Leben immer wieder zeigt

Vielleicht gibt es Situationen, Gefühle oder Beziehungsmuster, die sich wiederholen.

Vielleicht funktionierst du nach aussen – und merkst gleichzeitig, dass du dich selbst dabei immer weniger spürst.

Oder du stehst an einem Punkt, an dem du nicht genau weisst, was sich verändern soll, aber wahrnimmst:

So möchte ich nicht mehr weitermachen.

Was beschäftigt dich?

Vielleicht …

… gerätst du immer wieder in ähnliche Beziehungskonflikte.

… fällt es dir schwer, anderen oder dir selbst zu vertrauen.

… werden Wut, Angst oder innerer Druck manchmal stärker, als du möchtest.

… fühlst du dich verantwortlich für vieles und verlierst dabei den Kontakt zu deinen eigenen Bedürfnissen.

… funktionierst du im Beruf oder im Alltag, fühlst dich innerlich aber erschöpft oder weit weg von dir.

… fragst du dich, wer du eigentlich bist – jenseits von Rollen, Erwartungen und dem, was andere von dir brauchen.

… möchtest du verstehen, warum bestimmte Situationen immer wieder dasselbe in dir auslösen.

Eine fertige Erklärung dafür ist keine Voraussetzung.

Dein Anliegen reicht als Ausgangspunkt.

Vielleicht hat das, was du heute erlebst, eine Geschichte

Manche unserer heutigen Reaktionen können eine Geschichte haben, die über die Situation hinausgeht, in der wir sie gerade bemerken.

Rückzug, Misstrauen, Kontrolle, Anpassung, Wut oder emotionale Distanz können mit Erfahrungen verbunden sein, in denen sie einmal eine Möglichkeit waren, mit einer schwierigen Situation zurechtzukommen.

Was einmal hilfreich oder notwendig war, kann später weiterwirken – auch wenn sich unser Leben längst verändert hat.

Deshalb interessiert mich in der Begleitung weniger die Frage:

Was stimmt nicht mit mir?

Sondern:

Was ist mir geschehen – und was habe ich daraus gelernt, um mit meinem Leben zurechtzukommen?

Dabei geht es nicht darum, für jede Schwierigkeit eine Ursache in der Vergangenheit finden zu müssen.

Es geht um die Möglichkeit, wahrzunehmen, ob frühere Erfahrungen mit dem verbunden sein könnten, was dich heute beschäftigt.

Wie ich dich begleite

Im Mittelpunkt steht dein Anliegen.

Das kann eine konkrete Situation sein, ein Konflikt, eine Beziehung, ein Gefühl, eine Entscheidung oder eine Frage, die dich schon länger begleitet.

Entscheidend ist, was du selbst wahrnimmst und was sich für dich zeigt.

Wir können gemeinsam hinschauen, was sich im Zusammenhang mit deinem Anliegen zeigt. Dabei können Gedanken ebenso eine Rolle spielen wie Gefühle, körperliche Wahrnehmungen, Erinnerungen oder Reaktionen, die zunächst vielleicht schwer einzuordnen sind.

Je nach Anliegen können das Gespräch, Elemente des systemischen Coachings oder die Anliegen-Methode auf Grundlage der Identitätsorientierten Psychotraumatheorie (IoPT) Teil unserer Arbeit sein.

Welche Form unsere Arbeit annimmt, kann sich aus deinem Anliegen und dem entwickeln, was sich im gemeinsamen Prozess zeigt.

Nicht jede Begleitung muss gleich aussehen

Vielleicht möchtest du zunächst über eine konkrete Situation sprechen.

Vielleicht zeigt sich während unserer Arbeit, dass ein bestimmtes Beziehungsmuster immer wiederkehrt.

Vielleicht möchtest du mit einem Anliegen eine Selbstbegegnung machen.

Oder es geht zunächst darum, etwas wahrzunehmen und in Worte zu fassen, das bisher schwer greifbar war.

Du musst dich vor unserem ersten Termin nicht für eine Methode entscheiden.

Wir können gemeinsam schauen, welche Form der Begleitung zu deinem Anliegen und zu dem passt, was sich im jeweiligen Moment zeigt.

ANLIEGENARBEIT & SELBSTBEGEGNUNG

Wie funktioniert die Anliegen-Methode?
Wenn du genauer wissen möchtest, wie eine Selbstbegegnung abläuft und welche Rolle das eigene Anliegen dabei spielt, findest du hier mehr über meine Arbeit mit der Anliegen-Methode und IoPT.
Anliegenarbeit kennenlernen

TRAUMA VERSTEHEN

Wenn frühere Erfahrungen weiterwirken
Was meine ich mit Trauma, Überlebensstrategien und Identität? Und wie können frühere Erfahrungen mit heutigen Gefühlen, Beziehungen oder Reaktionen verbunden sein?
Trauma verstehen

Wie beginnt eine Begleitung?

Bevor wir miteinander arbeiten, sollst du wissen, wie der Einstieg abläuft und welcher Rahmen für meine Begleitung gilt.

Kontakt

Du kannst dich per E-Mail oder telefonisch bei mir melden und mir kurz mitteilen, was dich beschäftigt oder weshalb du Kontakt mit mir aufnimmst.

Meine Begleitung ist nicht kassenanerkannt. Die Kosten werden von dir selbst getragen.

Information und Anmeldung

Nach unserem ersten Kontakt erhältst du von mir eine elektronische Anmeldung. Darin findest du die Angaben zu den Kosten, zum zeitlichen Rahmen sowie weitere Informationen zu unserer Zusammenarbeit. Damit kennst du den Rahmen, bevor du dich für eine Anmeldung entscheidest.

Unser erster Termin

Zu Beginn lernen wir uns kennen und sprechen über das Anliegen, das dich zu mir führt.

Ein wichtiger Teil dieses ersten Gesprächs besteht für mich darin, dir meine Arbeitsweise verständlich zu vermitteln. Mir ist wichtig, dass du dir ein eigenes Bild davon machen kannst, wie ich arbeite und was beispielsweise während einer Selbstbegegnung geschehen kann.

Es gibt Raum für deine Fragen und für das, was du während unseres Gesprächs wahrnimmst.

Wenn diese Form der Begleitung für dich stimmig ist, können wir bereits im ersten Termin mit deinem Anliegen weiterarbeiten.

Der erste Termin ist damit nicht nur ein Kennenlernen. Er ist bereits Teil meiner Begleitung und wird ab Beginn verrechnet.

Und wie geht es danach weiter?

Wie lange eine Begleitung dauert, lässt sich nicht allgemein festlegen.

Manche Anliegen können in wenigen Begegnungen betrachtet werden. Andere Themen brauchen möglicherweise mehr Zeit.

Ich möchte daraus kein festes Programm machen.

Wir können immer wieder gemeinsam schauen, was sich verändert hat, was noch offen ist und ob du die Begleitung weiterführen möchtest.

Du entscheidest, ob und wie lange du meine Begleitung in Anspruch nehmen möchtest.

Zeit zwischen Selbstbegegnungen

Was wir erleben, wirkt weiter – bewusst oder unbewusst. Deshalb gehört für mich auch die Zeit zwischen zwei Selbstbegegnungen zum Prozess.

Zwischen intensiveren Selbstbegegnungen empfehle ich in der Regel einen Abstand von drei bis vier Wochen. So bleibt Zeit für die weitere Auseinandersetzung und Integration dessen, was in Bewegung gekommen ist.

Was du von mir erwarten kannst

Ich nehme dein Anliegen und das, was sich in unserer gemeinsamen Arbeit zeigt, ernst.

Ich stelle Fragen, teile Wahrnehmungen und biete dir meine fachliche Perspektive an, wenn sie für unsere Arbeit hilfreich sein kann.

Dabei können unterschiedliche Sichtweisen nebeneinander bestehen. Nicht jede Wahrnehmung von mir muss für dich stimmig sein.

Du hast die Möglichkeit, selbst zu prüfen, was für dich Bedeutung hat und was nicht.

Ich kann dir nicht versprechen, was sich durch unsere gemeinsame Arbeit verändern wird.

Ich stelle keine medizinischen oder psychotherapeutischen Diagnosen. Eine vorhandene Diagnose kann Orientierung geben – sie erzählt mir jedoch nicht die Geschichte eines Menschen.

Meine Arbeit ist Coaching, Beratung und traumasensible Begleitung.

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Wer dich begleitet

Mein Name ist Christian.

Mein eigener Weg hat geprägt, wie ich Menschen heute begegne. Gleichzeitig ist meine persönliche Geschichte keine fachliche Qualifikation.

Meine fachliche Grundlage bilden meine Aus- und Weiterbildungen als systemischer Business Coach und lizenzierter IoPT-Trainer sowie meine langjährige Erfahrung aus Wirtschaft, Vertrieb, Führung, Beratung und Coaching.

Mir ist wichtig, meinen eigenen Weg nicht zum Massstab für den Weg eines anderen Menschen zu machen.

Was Klientinnen und Klienten sagen

„Christians achtsames Arbeiten, gepaart mit seiner Lebenserfahrung und Authentizität, haben mir geholfen, neue Aspekte und Klarheit für mich und mein Leben zu finden. Gerne empfehle ich ihn weiter.“
– Claude

Häufig gestellte Fragen

Nein. Meine Arbeit ist keine Psychotherapie oder Psychotraumatherapie.

Ich arbeite im Rahmen von Coaching, Beratung und traumasensibler Begleitung. Eine fachliche Grundlage meiner Arbeit ist die Identitätsorientierte Psychotraumtheorie (IoPT).

Meine Begleitung ersetzt keine medizinische, psychiatrische oder psychotherapeutische Diagnostik oder Behandlung.

Nein. Eine Diagnose oder fertige Erklärung deiner Geschichte ist keine Voraussetzung.

Ausgangspunkt ist dein heutiges Anliegen.

Nein. Welche Form der Begleitung sinnvoll erscheint, kann sich aus deinem Anliegen und unserer gemeinsamen Arbeit ergeben.

Es gibt keine festgelegte Anzahl an Terminen. Wir können gemeinsam betrachten, was du für dein Anliegen brauchst und ob du die Begleitung fortsetzen möchtest.

 

Meine Begleitung wird nicht von den Kassen ausgeglichen. Das bedeutet, dass du die Kosten selbst trägst.

Nach unserem ersten Kontakt erhältst du die Informationen zur Anmeldung, zum zeitlichen Rahmen und zu den Kosten.

Du kennst damit den finanziellen Rahmen, bevor du dich für eine Anmeldung entscheidest.

Möchtest du mit deinem Anliegen zu mir kommen?

Es ist keine Voraussetzung, bereits genau zu wissen, woher das, was dich beschäftigt, kommt oder was sich verändern soll.

Wenn du den Eindruck hast, dass meine Art der Begleitung zu deinem Anliegen passen könnte, kannst du dich bei mir melden.

Nach unserem ersten Kontakt erhältst du die Informationen zur Anmeldung und zu den Kosten.

Termin anfragen →

Telefon +41 71 223 1025
E-Mail christian.straessle@salzundstein.ch

Wichtiger Hinweis

Meine Arbeit ist Coaching, Beratung und traumasensible Begleitung. Ich arbeite auf Grundlage einer Psychotraumatheorie. Ich biete keine Psychotraumatherapie oder Psychotherapie an.

Bei akuten oder schweren psychischen Beschwerden sind entsprechende medizinische, psychiatrische oder psychotherapeutische Fachpersonen bzw. Notfallangebote die richtigen Anlaufstellen.