Kennst du diese Fragen?
Warum scheitere ich immer wieder in Beziehungen?
Warum fühle ich mich unter Druck – selbst wenn eigentlich kein Grund dazu besteht?
Warum fällt es mir schwer, anderen oder mir selbst zu vertrauen?
Warum reagiere ich manchmal so stark, dass ich mich selbst nicht wiedererkenne?
Vielleicht ist mit dir nicht einfach etwas falsch.
Vielleicht hat das, was du heute erlebst, eine Geschichte.
Was ist mir geschehen?
Welche Schutzstrategien habe ich entwickelt?
Was davon hilft mir heute noch?
Was hindert mich heute daran, so zu leben, wie ich eigentlich möchte?
Was einmal Schutz war, kann uns heute daran hindern, so zu leben, wie wir eigentlich leben möchten.
Vielleicht kennst du Wut, Angst, Traurigkeit oder Verzweiflung als Gefühle, die du am liebsten nicht haben möchtest.
Vielleicht hast du gelernt, sie zu unterdrücken, dich zusammenzureissen oder einfach weiterzufunktionieren.
Doch Gefühle können eine Geschichte haben.
Wut kann dort entstehen, wo Grenzen verletzt wurden.
Angst kann mit Erfahrungen verbunden sein, in denen wir uns nicht sicher fühlten.
Traurigkeit kann uns mit einem Verlust oder einem tiefen Schmerz in Berührung bringen.
Und Verzweiflung kann sich zeigen, wenn wir keinen Ausweg mehr sehen.
Für mich geht es deshalb nicht zuerst darum, diese Gefühle loszuwerden.
Es geht darum, wahrzunehmen, was in mir geschieht – und vielleicht verstehen zu lernen, womit dieses Gefühl verbunden ist.
Ich muss meine Wut nicht in Liebe verwandeln.
Ich kann ihr begegnen.
Ich habe die Möglichkeit, den Schmerz wahrzunehmen, der vielleicht mit ihr verbunden ist – und dabei mit mir selbst in Kontakt zu bleiben.
Selbstverbundenheit bedeutet für mich nicht, immer ruhig, ausgeglichen oder liebevoll zu sein.
Sie bedeutet, auch dann bei mir bleiben zu können, wenn es in mir schwierig wird.
Im Zentrum steht dein Anliegen.
Im Mittelpunkt steht, was du selbst wahrnimmst und was sich für dich zeigt.
Wir können gemeinsam anschauen, was sich im Zusammenhang mit deinem Anliegen zeigt und ob frühere Erfahrungen mit heutigen Konflikten, Gefühlen oder Beziehungsmustern zusammenhängen könnten.
Dabei arbeite ich unter anderem auf Grundlage der Identitätsorientierten Psychotraumatheorie (IoPT), mit der Anliegen-Methode und mit Elementen des systemischen Coachings.
Du gerätst immer wieder in ähnliche Beziehungskonflikte.
Du funktionierst nach außen – fühlst dich innerlich aber weit weg von dir.
Du möchtest vertrauen, merkst aber, wie schwer es dir fällt.
Wut, Angst oder Druck werden manchmal stärker, als du möchtest.
Du möchtest verstehen, warum bestimmte Situationen immer wieder dasselbe in dir auslösen.
Eine fertige Erklärung dafür ist keine Voraussetzung.
Dein Anliegen reicht als Ausgangspunkt
Gruppen, Seminare & Fortbildung
Persönliche Begleitung
Unternehmen & Führung
Was einmal Schutz war, kann uns heute daran hindern, so zu leben, wie wir eigentlich leben möchten.
Mein Name ist Christian.
Mein Weg zu dieser Arbeit begann nicht mit einer Ausbildung.
Er begann mit meiner eigenen Geschichte.
Über viele Jahre habe ich mich mit meinen eigenen Prägungen auseinandergesetzt und mich fachlich weitergebildet.
Heute verbinde ich diesen persönlichen Entwicklungsweg mit mehr als drei Jahrzehnten Erfahrung aus Wirtschaft, Vertrieb, Führung und Coaching sowie meinen Qualifikationen als systemischer Business Coach und lizenzierter IoPT-Trainer.
Meine Geschichte ist keine fachliche Qualifikation.
Aber sie hat geprägt, wie ich Menschen heute begegne.
Nein. Meine Arbeit ist keine Psychotherapie oder Psychotraumatherapie.
Ich arbeite im Rahmen von Coaching, Beratung und traumasensibler Begleitung. Eine fachliche Grundlage meiner Arbeit ist die Identitätsorientierte Psychotraumtheorie (IoPT).
Meine Begleitung ersetzt keine medizinische, psychiatrische oder psychotherapeutische Diagnostik oder Behandlung.
Nein. Eine Diagnose oder fertige Erklärung deiner Geschichte ist keine Voraussetzung.
Ausgangspunkt ist dein heutiges Anliegen.
Wir lernen uns kennen und sprechen darüber, was dich beschäftigt.
Ein wichtiger Teil des ersten Termins besteht darin, dir meine Arbeitsweise verständlich zu vermitteln, damit du dir ein eigenes Bild davon machen kannst.
Wenn diese Form der Begleitung für dich stimmig ist, können wir bereits im ersten Termin mit deinem Anliegen weiterarbeiten. Der erste Termin ist Teil meiner Begleitung und wird ab Beginn verrechnet.
Das lässt sich nicht allgemein festlegen.
Menschen, Anliegen und Lebenssituationen unterscheiden sich.
Deshalb möchte ich keine bestimmte Anzahl von Sitzungen versprechen oder vorgeben.
Meine Begleitung wird nicht von den Kassen ausgeglichen. Das bedeutet, dass du die Kosten selbst trägst.
Nach unserem ersten Kontakt erhältst du von mir eine elektronische Anmeldung. Darin findest du auch die Angaben zu den Kosten.
Du kennst damit den finanziellen Rahmen, bevor du dich für eine Anmeldung entscheidest.
Es ist keine Voraussetzung, bereits zu wissen, was genau sich verändern soll.
Vielleicht gibt es etwas in deinem Leben, das sich immer wiederholt.
Vielleicht möchtest du verstehen, warum du in bestimmten Situationen so reagierst.
Oder vielleicht spürst du einfach:
So möchte ich nicht mehr weitermachen.
Wenn du den Eindruck hast, dass meine Art der Begleitung zu deinem Anliegen passen könnte, kannst du dich bei mir melden.
Im ersten Termin nehmen wir uns zunächst Zeit, uns kennenzulernen und auf das zu schauen, was dich zu mir führt.
Ein wichtiger Teil dieses ersten Gesprächs besteht für mich darin, dir meine Arbeitsweise verständlich zu vermitteln.
Mir ist wichtig, dass du dir ein eigenes Bild davon machen kannst, wie ich arbeite, was während einer Selbstbegegnung geschehen kann und worauf du dich einlässt.
Du hast dabei die Möglichkeit, Fragen zu stellen und wahrzunehmen, ob diese Form der Begleitung für dich stimmig ist.
Wenn es für dich passt, können wir bereits im ersten Termin mit deinem Anliegen weiterarbeiten.
Der erste Termin ist damit nicht nur ein Kennenlernen. Er ist bereits Teil meiner Begleitung und wird als solcher ab Beginn verrechnet.
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