Identität fokussierte Supervision in St.Gallen
Diese Angebot richtet sich an Teams in Firmen verschiedener Institutionen, worin das Gleichgewicht ausser sich geraten ist.

Basierend auf der Anliegen Methode (IoPT) gelangen wir an die Wurzel des Themas und lernen emotional zu verstehen, welche Dynamik im System zum Ungleichgewicht geführt hat.

Das sich Öffnen unter Kolleg*innen wird ein gesundes tiefes, nachhaltiges Verständnis zur Situation geben. Dieser erweiterte Zugang schafft im Team Ruhe und Sicherheit. Gemeinsam reflektieren wir die Arbeiten und fragen uns: Was ist mir im Anliegen aufgefallen? Was habe ich erkannt? Was habe ich für mich daraus verstanden und gelernt?

Worin liegt die Essenz der identitätsorientierten Supervision.

Der Fokus in der identitätsorientierten Supervision liegt auf den inneren gesunden, unbewussten, psychischen Strukturen der Akteure, die unkonstruktiv im System wirken und es unbewusst beeinflussen und so ins Wanken bringen. 

Der Fokus liegt also im Menschen selbst und seinen inneren psychischen gesunden Strukturen. Sind diese erkannt, schafft das ein tiefes Verständnis in jedem einzelnen Teilnehmer, was in der Wahrnehmung nachhaltig Frieden im System schafft.  

Ablauf einer Supervision

  1. Die Eröffnungsrunde mit der Frage: Wie bin ich hier, was ist mein Anliegen?
  2. Die einzelnen Teilnehmer*in bringen ein, an welchen Themen sie arbeiten wollen
  3. Ein Anliegen aus den verschiedenen Themen wird gemeinsam formuliert
  4. Unter der Anleitung der Begleiter*in beginnt der Prozess.
  5. Nach Abschluss der „Selbstbegegnung“ wird die Arbeit reflektiert und nachbesprochen. 

Weitere Auskünfte und Anmeldung gerne telefonische (+41 71 223 10 25) u/o per Mail christian@salzundstein.ch

Ich freue mich auf unsere Begegnung.

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Hier die Erfahrung aus einer Zahnarztpraxis die ich gerne teile. 

Ein Anliegen zu formulieren im Arbeitsumfeld war für mich eine gänzlich neue Erfahrung – trotz der vielen bisher formulierten eigenen Anliegen. 

Einerseits ist zwar eine Art von Nähe da, gegeben durch unsere Arbeit im Praxisalltag – und gleichzeitig gibt es „intime“ eigene Ecken, die ich mit Arbeitskollegen eigentlich nicht so offen teilen würde. Es war ein gutes Stück Überwindung und Vertrauen nötig, damit ich in der Resonanz wirklich das zeigen konnte, was ich fühlte.

Ich war auch positiv erstaunt über die Fähigkeiten von Ilenia und Owe, die zum aller ersten Mal im Leben mit dieser Methode arbeiteten und doch so klare Resonanzen formulieren konnten.

Insgesamt war das Erleben des Anliegens für mich ausserordentlich wohltuend. Ich konnte Ilenia und Owe mit neuen Augen sehen, sie emotional anders wahrnehmen. Dadurch wuchs in mir mein Verständnisraum und gleichzeitig war es mir wohl, dass auch sie mich neu erkennen konnten. Dieses „enthüllen“ von Verschleierungen empfand ich auch die Tage danach als eine neue Ebene, des „einander zugewandt seins“ und ich stellte fest, dass meine Sprache im Alltag mit ihnen klarer wurde. 

Ich habe den Eindruck, dass auch sie beide mit mir gelöster umgehen. Ihre Stimmlage zumindest wirkt so auf mich. 

Dankbar für diese neue Erfahrung im Arbeitskontext.

Dr. med. Dent. Nina Vlajic

Hallo Christian,

Hier mein Feedback zu letztem Mittwoch.

Nach dem Coaching und vorallem dem Tag danach war ich fähig Nina und Owe von einem anderen Blickwinkel zu sehen.

Emotional als auch in der allgemeinen Wahrnehmung dies hatte ich so noch nie.

Es war sehr eindrücklich zu sehen wie es ist wenn man sich in die „Rolle“ eines Wort gibt und in dieser Hinsicht, seine Emotionen, Ängste, Gedanken und Meinung mitzuteilen.

Es war mein allererstes mal so ein Coaching zu erleben, so wusste ich nicht, was auf mich zukam. Es war spannend und für mich Hilfreich mich mal anderst zu sehen und zu sehen wie ist die Resonanz dazu.

Ich bin Froh, dass ich ein Teil davon sein durfte, deswegen noch ein Danke an dich und an Nina und Owe.

Liebi Grüess

Ilenia 🙂

Praxis Assistentin