Ich will lieben!
und gesunde Beziehungen leben - als Frau wie auch als Mama. Mann sein. Papa sein.
Ich will mir selbst gewahr sein!
und mich in mir wohl fühlen.
Ich will Zufriedenheit!
und fühlen dass ich als Frau richtig und willkommen bin.
Ich will innere Ruhe!
für die ganze Familie - Verstehen und verstanden werden.
Ich will mein Ichsein leben!
ohne mich unter Druck & Zwang zu fühlen - auch ein Sexleben leben, befreit von Furcht und toxischer Scham
Ich will meine Lebensfreude zurück!
und wieder Freude leben können

Frauen-&Männergruppe in St.Gallen basierend auf der IoPT
Wer bin ich - als Frau? Was will ich - als Frau?

Ein Raum für:

Dieser Raum bietet Frauen & Männern die Möglichkeit, achtsam und miteinander die Wurzeln eigener Themen zu beleuchten und die verschiedenen Dynamiken in der Paarbeziehung, im Austausch, unter Frauen & Männern, verstehen zu lernen.

„Die Liebesbeziehung der Eltern ist die seelische Heimat des Kindes.“

Ludwig Janus

Persönliche Fragen, die ursachenorientiert ergründet werden und so zu innerem Wachstum führen können,

sind zum Beispiel:

Wer bin ich – als Frau/als Mann? Was will ich – als Frau/als Mann?

Weshalb gelingt es mir nicht, mich auf eine Beziehung wirklich einzulassen – meine Bedürfnisse zu äußern, ohne mich dabei unwohl zu fühlen.   

Worin liegt die Ursache, dass ich mich in der Paarbeziehung nicht wertgeschätzt fühle? Nicht geachtet? Nicht geliebt? Egal, was ich tue?

Worin liegen die Wurzeln, dass ich diese tief in mir liegende Verunsicherung fühle – ich will innere Sicherheit, Respekt- und Lustvollen Sex erfahren?

Woher kommen meine toxischen Schamgefühle?

Die Anliegen Methode gibt ursachenbezogen Aufschluss auf diese und andere Fragen, indem wir uns an der eigenen Identität orientiert.

Theoretische Fragen, die in Seminaren entschlüsselt werden, sind:

Wie und wann entsteht die Ursache überhaupt?

Was lehrt die identitätsorientierte Psychotraumatheorie, und wie läuft eine Selbstbegegnung ab?

Identität vs. Identifizieren – welches Leben lebe ich? Meins oder passe ich mich ständig an und verliere mich dabei selbst?

„Unserer Fähigkeit, einander zu vernichten, entspricht unserer Fähigkeit, einander zu heilen.“

Bessel van der Kolk

Kursdaten

Donnerstags, 19. März, 16. April, 21. Mai, 18. Juni, 20. August, 17. September, 15. Oktober, 19. November, 17. Dezember 2026, 14. Januar 2027 jeweils von 17.30 – 22.00 Uhr.

 

Das Seminar ist auf 10 Teilnehmerinnen begrenzt und wird jeweils einmal im Monat, während 10 Abenden, stattfinden.

Bis dahin würde es sich anbieten, in einem der offenen Seminar teilzunehmen – fühl dich auch da herzlich willkommen. 

Weitere Auskünfte telefonisch (+41 71 223 10 25) u/o per Mail christian@salzundstein.ch

Für Fachleute:
Wir orientieren uns an der Fort- und Weiterbildungsordnung des EMR.

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Lieber Christian

Es war eine tolle Zeit und schade, ist das Jahr bereits vorbei.

Ich habe viel gelernt und viel vertanden. Habe weniger Scham- und Schuldgefühle und fühle mich nicht immer nur falsch. Die Abspaltung von meinen Gefühlen ist nicht mehr so gross, da ich durch viele Gefühle hindurch gegangen und diese empfinden konnte und ich empfinde mich selbst viel besser und verstehe mich viel besser und verurteile mich viel weniger.

N.M.

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Christian verfügt über einen wertvollen Erfahrungsschatz, der jederzeit spürbar ist und Sicherheit vermittelt. Seine persönliche Präsenz und Klarheit sind bemerkenswert. Mit seiner Empathie und seiner achtsamen Arbeitsweise kann ich Christian als Begleiter von so delikaten, persönlichsten Themen allen weiterempfehlen, die mit sich in Kontakt kommen und ihre eigenen Themen verstehen lernen möchten.

Wanda

Wichtig
Eine Selbstbegegnung (IoPT) ist eine traumasensible Begleitung, die Sie behutsam darin unterstützt, tiefgehende seelische Prozesse zu erkunden und sich selbst auf einer neuen Ebene zu begegnen. Diese Erfahrung kann sehr bereichernd und klärend sein.

Manchmal kann es sinnvoll sein, ergänzend eine Psychotherapie oder ärztliche Unterstützung in Anspruch zu nehmen, insbesondere wenn es um tief verwurzelte Themen oder bestehende gesundheitliche Anliegen geht.  Die Selbstbegegnung ist eine kraftvolle Möglichkeit der Selbstreflexion und kann therapeutische oder medizinische Begleitung in bestimmten Fällen ergänzen, aber nicht ersetzen.